Literarisch-musikalischer Pfad durch das Wiener Kriminalmuseum

„Das schlimmste aller Verbrechen ist die Armut“
G. B. Shaw
Bei diesem literarisch-musikalischen Pfad durch das Wiener Kriminalmuseum deckt die Schauspielerin Elisabeth-Joe Harriet Parallelen aus den Reichen der Literatur und des Verbrechens auf.
Was haben Schillers „Verbrechen aus verlorener Ehre“ und der Fall des Räuberhauptmanns Grasel gemein oder Shakespeare, Goethe, Bulgakow und Miller mit der einzigen Hexenverbrennung in Wien?
Wer waren eigentlich die Alt-Wiener Urteil-Weiber und gibt es wirklich ein Loblied auf die Polizei?
Zur Erholung nach so viel Schaurigem gibt es Nervennahrung in Form von „Häfen-Kaffee/Tee/Fluchtachterl und Gitter-Kuchen“ samt literarisch-musikalischer Beruhigung.
Und nach Schließung um 17:00 Uhr gehört dieses besondere Museum bis 19:30 Uhr uns allein.
Ablauf: Literatur-Pfad durch das Erdgeschoss, Jause mit Gesang+Rezitation, selbstständiger Besuch des Untergeschosses
Dauer ca 2,5 Stunden, geeignet ab 16 Jahren
Das sagt das Publikum
„Welch schaurig-schönes Erlebnis mit Elisabeth-Joe Harriet durch das Kriminalmuseum zu wandeln. Ein historischer Bogen von Straftaten und Hinrichtungen durch alle Zeiten mit literarischen Schmankerln und gesungenen Moritaten, zu denen die Schauspielerin sich selbst an der Gitarre begleitet. Im kleinen Kaffeehaus des Museums setzt sich das Programm bei einer passenden Jause vergnüglich fort. Und dann noch ganz allein im Untergeschoss auf den Spuren des Verbrechens …“ W. Pfründler
- Schuld und SühneDonnerstag, 21. + 28. Jänner 2027 um 16:00 Uhr, Tickets zu € 55,- unter ejh@elisabeth-joe-harriet.com