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Robert Kolar

„Do könnt’ jo a jeder kumma …“

Wienerlieder und Kabarett in alter Brettl-Manier

mit Robert Kolar
und Manfred Schiebel (Klavier)

 

 

Robert Kolar schlüpft in diesem Programm in die Figur eines typischen Wiener Kaffeehaus-Kellners, der aufgrund des flauen Geschäftes genügend Zeit zum Philosophieren hat.
Anhand von Wienerliedern, Kabarettchansons und heiteren literarischen Schmankerln beleuchtet er eindringlich die Tiefen und Untiefen der Wiener Seele.

Es werden u.a. Werke von Hermann Leopoldi, Georg Kreisler, Johann Nestroy, Peter Wehle u. a., sowie auch Selbstverfasstes zum Vortrage gebracht.

Programm:

  • Die wahre Liebe ist das nicht (Wienerlied von Alexander Krakauer)
  • Die Nowaks aus Prag (Lied von Kurt Robitschek/Hermann Leopoldi)
  • Ja, die Zeit ändert viel (Couplet von Johann Nestroy, Robert Kolar/Adolf Müller)
  • Ich bin von Kopf bis Fuß (Parodie von Louis Taufstein/Friedrich Hollaender)
  • Eine kleine Gute-Nacht-Musik („Eine kleine Nachtmusik“, 1. Satz, von Mozart mit einem kabarettistischen Text von Georg Kreisler)
  • Soirée bei Tannenbaum
    (2. Rhapsodie von Liszt mit einem kabarettistischen Text von H. Leopoldi)
  • Red ma wieder wienerisch (Peter Wehle)
  • etc.
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