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Zita kehrt heim

Die letzte Kaiserin erzählt auf Schloss Wartholz

Zita, geborene Prinzessin von Bourbon-Parma und Frau des letzten österreichischen Kaisers Karl, vertrat wie keine andere Aufrechterhaltung und Kontinuität nach dem Zusammenbuch der k. u. k. Monarchie. Zeitlebens fühlte sie sich als Kaiserin von Gottes Gnaden und mit dem Schicksal Österreichs verbunden, das sie – nach 63 Jahren im Exil – 1982 erstmals wieder betreten durfte.

Und nun kehrt sie endlich heim in den ehemaligen Familienwohnsitz, Schloss Wartholz. Bei einem Gang durch den Park, die Kellergewölbe und das Schloss hören Sie, was Zita, dargestellt von der Schauspielerin Elisabeth-Joe Harriet, aus ihrem bewegten, hochpolitischen Leben und über ihre Familie zu erzählen weiß. An der Seite Zitas die allzeit getreue Gräfin Korff, dargestellt von Sylvia Reisinger.

Dauer: ca. 100 Minuten

Das sagt die Presse

„Elisabeth-Joe Harriet spielt nicht, sie ist Zita. Wenn sie im typischen, leicht gezogenen Sprachduktus der damaligen Adeligen zu sprechen beginnt, ist man sofort von dieser nonnenhaft wirkenden Frau eingenommen und vergisst, dass hier nicht Zita erzählt, sondern eine Schauspielerin. Man hörte ihr fasziniert zu und muss am Ende einen Schalter umlegen, um im Bewusstsein aus Zita wieder die Harriet werden zu lassen.“
(S. Matras, TheaterPlattform, Die Bühne)

Das sagt das Publikum

„Grandios wie immer.“ (Martin Wanka)

„Best Zita ever! Und wie viel man doch von dieser Frau nicht wusste.“ (Susanne Hufnagl)

„Großartige schauspielerische Leistung.“ (Alexander Wächter)